Beginn der Radreise:
29.08.1995
Ende der Radreise:
01.09.1995
Gesamtlänge:
337 km
Gesamtaufstieg:
3730 m
Meine allererste Radreise sollte meinen Freund Uwe und mich bis nach Prag führen. Die Tour, die uns bis in unsere Lieblingsstadt führte, hat uns unheimlich viel Spaß bereitet und wir beschlossen danach, daß es weitere Radreisen geben sollte. Das dies der Auftakt für all die Radreisen war, die dann noch kommen sollten, war uns zu diesem Zeitpunkt nicht bewußt. Diese Reise hat meine Art Urlaub zu machen auf eine Weise beeinflusst, wie ich es nie für möglich gehalten hätte.
Beginn der Radreise:
03.08.1999
Ende der Radreise:
12.08.1999
Gesamtlänge:
440 km
Gesamtaufstieg:
5000 m
Nachdem uns die Radreise 1995 von Auerbach bis nach Prag und zurück so gut gefallen hatte, war dieses Jahr wieder ein Radreise geplant. Sie sollte über Karlsbad, Pilsen, Beroun und Karlstein wieder nach Prag führen. Da es auch hier keine GPS-Daten gibt, habe ich die einzelnen Etappen nach meinem Reisebericht erstellt. Auf dieser Tour reifte auch der Gedanke zu einer Radtour in Irland, welche dann 1999 in die Tat umgesetzt wurde.
Beginn der Radreise:
30.05.1999
Ende der Radreise:
17.06.1999
Gesamtlänge:
1341 km
Gesamtaufstieg:
7830 m
Auf den folgenden Seiten versuche ich unsere Radreise von 1999 durch Irland nachzuvollziehen, da ich damals noch keine Möglichkeit hatte die Tour aufzuzeichnen. Sie ist aber jederzeit auf meiner Homepage nachzulesen. Ich hoffe einige von euch für eine Radreise in diese wunderschöne Land begeistern zu können.
Beginn der Radreise:
13.07.2000
Ende der Radreise:
03.08.2000
Gesamtlänge:
1380 km
Gesamtaufstieg:
9630 m
Nach der Radtour 1999 in Irland hatten wir beschlossen, auch dieses Jahr wieder auf die Insel zu reisen. Nach unseren Berichten und Bildern hatte Uwe’s Bruder Udo Lust bekommen mit uns zu reisen. Nach dem bewährten Vorbild des vorigen Jahres setzten wir uns auch dieses mal zusammen, um die Reiseroute zu planen. Aber es war jetzt viel einfacher, denn wir hatten den Campingplatzführer Caravan & Camping Ireland 1999, zu erreichen auch unter http://www.camping-ireland.ie. Da wir diesmal den Süden und Südwesten bereisen wollten, konnten wir auch aus einer Menge an Zeltplätzen auswählen. Viel Spaß bei der Lektüre und vielleicht dient der Reisebericht ja als Appetitanreger für einen eigenen Irlandurlaub, gleichgültig wie ihr in dem schönen Land unterwegs sein wollt.
Beginn der Radreise:
25.08.2001
Ende der Radreise:
12.09.2001
Gesamtlänge:
1362 km
Gesamtaufstieg:
10660 m
Hier findet ihr unsere Tour vom Jahr 2001 die bis zur Insel Elba führt, mit der Überquerung der Alpen. Wir durchradelten Tschechien, Österreich bis nach Italien. Die Alpen haben wir auf der Großglockner Hochalpenstraße überquert.Auch hier habe ich die Radtour nach dem Reisebericht nachvollzogen, da es hier keine GPS-Daten gibt.
Beginn der Radreise:
01.06.2002
Ende der Radreise:
21.06.2002
Gesamtlänge:
1438 km
Gesamtaufstieg:
11450 m
Auf unserer dritten Radreise in Irland nahmen wir nun den Norden der Republik Irland und Nordirland unter unsere Räder. In dieser Collection sind nun unsere einzelnen Etappen zu finden, wiederum nur anhand meiner Aufzeichnungen nachvollzogen, da es auch hier keine GPS-Daten gibt.
Beginn der Radreise:
15.12.2002
Ende der Radreise:
24.12.2002
Gesamtlänge:
480 km
Gesamtaufstieg:
3880 m
Jetzt, nach fast einem Jahr, bin ich soweit, mich hinzusetzen und den Bericht über die Radtour in Neuseeland niederschreiben zu können und zu wollen. Ich hatte mich fast ein Jahr darauf vorbereitet, die Strecke geplant, von Neuseeland eine Campingbroschüre angefordert (und erhalten), das Rad auf Vordermann gebracht, ein Einmannzelt gekauft und natürlich den Flug reserviert. Von meinem Arbeitgeber erhielt ich 6 Wochen zusammenhängenden Urlaub. Somit waren der Resturlaub von 2002 und der ganze Urlaub 2003 weg. Geplant war ja der Urlaub zu zweit, aber ich erhielt im Laufe des Jahres eine Absage. So entschloß ich mich, allein zu reisen. Das war keine leichte Entscheidung, denn so kontaktfreudig bin ich nun doch nicht und 6 Wochen allein in Neuseeland sind nicht ohne. Doch ich hatte zuviel in das Projekt investiert, um es einfach abzublasen. Wie sich aber im Lauf der Reise herausstellte, war das Alleinreisen keinesfalls so schlimm, wie ich mir es vorgestellt hatte. Schon in Frankfurt beim Einchecken ließen sich leicht Kontakte knüpfen und das sich auf der ganzen Reise fort. Am Tage beim Radfahren ist das Alleinsein ja sowieso kein Problem, da man eh meistens für sich fährt und sich nur in den Pausen unterhalten kann. Abends dann auf dem Zeltplatz sieht die Sache da schon anders aus. Manchmal findet man sofort jemanden und manchmal eben auch niemanden. Im Großen und Ganzen war die Tour von der Sicht des Alleinreisens eine angenehme Überraschung. Ihr werdet euch natürlich fragen, warum ich erst nach einem Jahr darüber schreiben kann. Nun, hier kommt die Erklärung. Schon ab dem erstenTag an hatte ich Schmerzen in der Schulter und es kamen im Laufe der nächsten Tage noch Probleme mit meinem rechten Knie hinzu. Als Krönung des Ganzen tauchten auch noch Hämorrhiden auf, die dann auch noch bluteten. Selbst die 3 Ruhetage, die Zugfahrt nach Wellington und die 2 Tage Pause in der Hauptstadt, verbesserten den Zustand nicht wesentlich. Mit diesen Beschwerden konnte ich natürlich auch nicht wandern, vom Fahren mit dem Rad ganz zu Schweigen. Schweren Herzens und den Tränen nahe tauschte ich also am 23.12.2002 mein Fährticket zur Südinsel gegen ein Zugticket nach Auckland, buchte meinen Flug um und flog am 24.12.2002 zurück nach Deutschland. Jetzt könnt ihr euch hoffentlich erklären, warum ich solange gebraucht habe, um das Ganze zu verarbeiten. Jetzt weiß ich aber, daß ein Urlaub allein mit dem Rad für mich machbar ist. Und die Erlebnisse in den Tagen, die ich dort fahren konnte, waren es allemal wert diese Tour zu unternehmen. Und eines, ich hoffe, nicht allzu fernen Tages werden all die nicht gesehen Naturschönheiten, nicht besuchten Orte und nicht befahrenen Straßen von mir vielleicht doch noch in Angriff genommen. Doch nun wünsche ich viel Vergnügen bei meinem Reisebericht.
Beginn der Radreise:
27.06.2003
Ende der Radreise:
19.07.2003
Gesamtlänge:
1465 km
Gesamtaufstieg:
3990 m
Hier sind die einzelnen Etappen der Radreise durch das Baltikum von Sopot bis Tallinn zu finden. Das beinhaltet auch die Durchquerung des Kaliningrader Gebietes und der Kurischen Nehrung. Da es dafür auch keine GPS-Aufzeichnungen gibt, habe ich die Etappen nach meinem Reisebericht nachvollzogen. Ich hoffe ihr findet einige Ideen zu einer Radreise durch das wunderschöne Baltikum.
Beginn der Radreise:
12.07.2004
Ende der Radreise:
27.07.2004
Gesamtlänge:
969 km
Gesamtaufstieg:
7280 m
2004 habe ich mit meinem Bruder und meinem Neffen eine 14-tägige Radtour durch das wunderschöne Schottland unternommen. Auf den nächsten Seiten findet ihr die einzelnen Etappen, die wiederum anhand meines Reiseberichtes nachvollzogen wurden.
Beginn der Radreise:
14.12.2004
Ende der Radreise:
14.01.2005
Gesamtlänge:
1786 km
Gesamtaufstieg:
12980 m
Hier sind die einzelnen Etappen der Radreise, die wir auf der Südinsel von Neuseeland unternommen haben, zu finden. Da es dafür auch keine GPS-Aufzeichnungen gibt, habe ich die Etappen nach meinem Reisebericht nachvollzogen.
Beginn der Radreise:
04.07.2005
Ende der Radreise:
15.07.2005
Gesamtlänge:
862 km
Gesamtaufstieg:
3270 m
In diesem Sommer hatte ich nur 2 Wochen Urlaub, da ich ja schon für die Neuseelandtour einige Tage Urlaub genommen hatte. Seit mehreren Jahren wollte ich die Masuren besuchen, so dachte ich mir, das ist genau die richtige Gelegenheit. Von den Dresdnern hatte ich den Radatlas Masuren geschenkt bekommen und danach würde ich die Tour fahren. Gegen meine sonstige Gewohnheit wurde nur die Zugfahrt gebucht und alles andere sollte der Zufall entscheiden. So setzte ich mich am Sonnabend, den 2. Juli in mein Auto und fuhr nach Dresden. Nachdem ich schon den Sommerurlaub 2003 später begonnen hatte, weil meine Lieblingsnichte Abi-Abschlußball hatte, so war es dieses Jahr der Abschlußball meines Neffen. So konnte ich erst am Sonntagnachmittag mit dem Zug Richtung Polen aufbrechen. Ich hatte ab Wrocław einen Liegewagenplatz gebucht, man wird ja nicht jünger, da aber der Zug von Görlitz nach Wroclaw Verspätung hatte, verpaßte ich natürlich diesen Zug. Somit war Essig mit Liegen im Zug. Zum Glück fuhr gegen 24:00 Uhr noch ein Zug nach Gdansk. Der Bahnsteig war voller Gruppen mit Jugendlichen und ich suchte den Schluß des Zuges auf, um mein Rad im letzten Wagen unterzubringen, denn dieser Zug hatte kein Radabteil. Mit Mühe und Not ergatterte ich noch einen Sitzplatz und gegen 6:30 Uhr erreichte der Zug dann Gdansk und ich war heilfroh aus dem Abteil herauszukommen. Jetzt konnte die Radreise losgehen.
Beginn der Radreise:
12.08.2006
Ende der Radreise:
27.08.2006
Gesamtlänge:
992 km
Gesamtaufstieg:
7560 m
Im Sommer 2006 führte es uns, das heißt meinen Bruder Olaf und mich, wieder nach Schottland. Auf den nachfolgenden Seiten sind nun die einzelnen Etappen zu sehen. Wiederum habe ich diese aus meinen Aufzeichnungen nachvollzogen.
Beginn der Radreise:
12.06.2012
Ende der Radreise:
21.06.2012
Gesamtlänge:
894 km
Gesamtaufstieg:
7450 m
Seit der Reise 2006 nach Schottland hatte ich keine Radtour mehr unternommen. Das hat verschiedene Gründe. Zum einen habe ich seit Mai 2007 eine Lebensgefährtin, die solche Radtouren nicht unbedingt begeistern. Zum zweiten machte mir mein rechtes Knie immer mehr Beschwerden, so konnte ich eine zeitlang überhaupt nicht radfahren. Nach einer Athroskopie und der Feststellung, dass mein rechtes Knie ziemlich hinüber ist, begann ich im Finnessstudio einen Wiederaufbau aller Muskeln. ImJahr 2011 nahm ich am dann Spreewaldmarathon und in Schweden an der Vätternrunden teil. Das alles konnte ich schmerzfrei bewältigen. Da ich seit 2012 nur noch einen Arbeitsweg von 15 km habe, nutze ich sehr oft das Rad für diesen Weg. So war ich, meiner Meinung nach, auch ziemlich gut für eine Radtour vorbereitet. Im Juni bekamen Olaf, ja mein Bruder wollte auch mitkommen, und ich 2 Wochen von unseren Frauen Zeit für eine Radreise. Ich suchte einen schöne Route von Krakow nach Dresden heraus. Vom 10.06.-21.06. radelten wir an der polnisch/slowakischen und polnisch/tschechischenGrenze entlang, um dann bei Jelenia Gora über das Riesengebirge nach Tschechien zu fahren.












